dem “grünen” Webportal für’s bayerische Oberland
Grün-seitig ist eine regionale Plattform rund um die Themen Natur und Umwelt, umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen, naturnahe und kreative Lebensweise, auf der Sie sich schnell einen Überblick verschaffen können. Sie sind auf der Suche nach:
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Unser Ziel ist, es ein vielseitiges, informatives Info-Portal für die Landkreise GAP, WM-SOG zu schaffen. Gerne nehmen wir auch Anregungen, Vorschläge und Kritik entgegen (unter Kontakte) und hoffen, dass Sie uns regelmäßig besuchen und uns weiter empfehlen.

Bild Marie Borchard, Uffing
Lokales
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1. Ihr Lieblingsplatz im Oberland Die sieben Quellen bei Eschenlohe mit dem Blick über das Loisachtal.Diese Landschaft konnten wir von er Initiative Bürger bewahrt das Loisachtal vor der Zerstörung durch den Weiterbau der A 95 retten. »weiter zum Interview |
Nachrichten 13.04. - 27.05.2013
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Nicht nur SPD und Grüne können sich nicht recht mit der Vorlage zu einer gesetzlichen Regelung des Frackings in Deutschland anfreunden. Auch die Union hadert weiterhin mit einer Entscheidung.
Mehrere CDU-Politiker haben auch am neuen Gesetzesentwurf zum Fracking deutliche Kritik lautwerden lassen, eine „mehrheitliche Zustimmung” stehe im Moment demnach in Frage. Die Neuvorlage ist wesentlich strikter als die erste: Sie schreibt Fracking-Verbote in Wasserschutzgebieten vor, ebenso wie Umweltverträglichkeitsprüfungen und die Möglichkeit eigener länderspezifischer Verordnungen. Auch der Chemikaliengebrauch soll reguliert werden. weiter |
Tipp Ausstellung: Literaturhaus München:Elisabeth Mann Borgese und das Drama der Meere
bis zum 2. Juni:
Das Meer, das Thomas Mann liebte und dessen Motivwelt in seinem Werk eine zentrale Rolle spielt, wurde für seine jüngste Tochter zum Lebensinhalt. Als erstes weibliches Mitglied des »Club of Rome«, als Initiatorin der Pacem in Maribus Konferenzen und Gründerin des Internationalen Ozean Instituts auf Malta, als Mitglied der österreichischen Delegation bei der UN-Seerechtskonferenz, als Professorin für Politikwissenschaft in Halifax und auch als Autorin weiter
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WWF-Studie analysiert EU-Pläne zum Aufbau der Fischbestände
Wie lange dauert es, bis sich Europas Fischbestände und Meere von der Überfischung erholen? Länger als ein Jahrhundert – zumindest wenn es nach den aktuellen Plänen der Fischereiminister geht, die derzeit über eine Reform der Fischereipolitik verhandeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine wissenschaftliche Analyse der Reformpläne durch den WWF. „Kein Gesetz kann die Überfischung auf einen Schlag beenden, aber in den Plänen der Minister wird die Erholung der Fischbestände zum bloßen Nebeneffekt. So braucht man mehr als 100 Jahre um die Bestände zu sanieren. Dabei sind gesunde Bestände das Fundament für eine zukunftsfähige Fischerei“, kritisiert Stella Nemecky, Fischereiexpertin des WWF. Sie fordert daher, den schnellstmöglichen Wiederaufbau der Fischbestände mit zeitlicher Zielvorgabe im neuen Gesetz zu verankern.weiter
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Quelle: Header: Richard Bartz & FreeDigitalPhotos.net



